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Untersuchungen/Ergebnisse


1. Die Fotos zeigen die Wirkung der Klangwellen auf die menschliche Zelle HeLa

     Aufgrund dieser wissenschaftlichen Studie ist eine der vielen Techniken von Dr. Barbara Romanowska, der tiefzellulären Klangtherapie, entstanden.

Hier hat man neun aufeinander folgende Frequenzen der ionischen Skala ( C 261 Hz - D1 480 Hz ) verwendet. Die Fotos wurden im Abstand von 1 Minute gemacht. Klangquelle war Xylophon, Schwingungsweite 30-40 dB im Abstand von 30 cm von den Zellen. Dauer der Studie 14 Minuten.

Das Foto Nr. 41 zeigt eine Explosion der Krebszelle, ein Zerplatzen der Membrane des Zellkerns. Die Fotos 42 und 43 bringen evident zum Vorschein ein Zerfall der kranken Zelle, die nicht im Stande ist sich an die wachsende Frequenz anzupassen und zerplatzt. Gesunde Zellen bleiben unberührt, sind jedoch besser ernährt und verstärkt.

Diese Entdeckung weist auf eine große Rolle der Klangfrequenzen hin. Diese wirken direkt auf der subtilsten Ebene des menschliches Körpers - als Wirkung auf die Zellstruktur.

     Der Klang ist ein sehr nützliches Mittel, um unser »dreifaches System« zu regulieren, weil er die einzige natürliche Quelle darstellt, die gleichzeitig auf diese drei Bereiche einwirkt. Während die Schallwellen am physischen Leib arbeiten, wandern sie in dessen Gewebe, stimmen, beleben und nähren ihn und kräftigen allgemein das Immunsystem. Der richtige Klang bewirkt, daß gesunde Zellen gestärkt werden und sich geschwächte Zellen schnell wieder erholen. Bei Krebszellen lösen besondere Frequenzen ihren unmittelbaren Zerfall aus. Das hängt damit zusammen, daß diese Zellen sich nicht auf die Frequenzen einstimmen und keine plötzlichen Frequenzwechsel überstehen können. Daher zerplatzen sie, sobald sie ihnen ausgesetzt werden. Diese Theorie wurde von Fabian Mamans Studie bestätigt, die er 1981 an der Universität Jussieu in Paris durchführte. Durch die stetige Frequenzerhöhung im Bereich der Töne C1 (256 Hz) bis C2 (512 Hz) und unter 400 bis 480 Hz zerbarsten die Krebszellen nach nur wenigen Minuten der Beschallung, während die gesunden Zellen nicht nur heil blieben, sondern sogar praller wurden.

Wie man unschwer erkennt, verspricht dieses Verfahren, sehr wirksam in der Musiktherapie-Behandlung zu sein. Auf diese Wissensgrundlage habe ich meine Anti-Krebs-Methode entwickelt.


2. ALEKSANDER OPALSKI

FALLGESCHICHTE EINER KREBSHEILUNG

durch die Verwendung der geeigneten Stimmgabeln und Techniken

Die Geschichte von Aleksander Opalski ist nur ein Beispiel von vielen, das die Wirksamkeit der Stimmgabeln veranschaulicht.

          Im März 2004 besuchte er eines meiner Seminare und brachte seine aktuellen Arztberichte mit, die das Bestehen eines Tumors bescheinigten: Im Kleinen Becken (pelvis minor) waren linksseitig eine 15 cm große Geschwulst und überdies erkennbare Veränderungen im Gehirngewebe festgestellt worden. Herr Opalski kaufte sich die Stimmgabeln, die für die Anti-Krebs-Technik und Vibrierende Akupressur-Technik entwickelt worden waren, und begann gleich zu Hause damit, sich regelmäßig zu behandeln. Ein halbes Jahr später, als er seine Gesundheit wiedererlangt hatte, verfaßte er einen Artikel, der im April 2005 in der Zeitschrift »Nieznany ¦wiat«, Warschau, Polen, veröffentlicht wurde und den ich hier wiedergeben möchte:

Wie man den Krebs besiegt

         Anfang Januar 2003 hatte ich während der Arbeit mein Bein überlastet. Daraufhin verspürte ich Schmerzen in der linken Leistengegend. Sie schwoll allmählich an und auch der Schmerz verschlimmerte sich. Ich suchte meinen Arzt auf. Er begutachtete die kranke Stelle und verschrieb ein Antibiotikum (Unidox) und ein Schmerzmittel (Dicloreum) und meinte, daß ich die Arbeit wiederaufnehmen könne. Die Schwellung in meiner Leiste wurde größer und größer und erreichte schließlich die Größe eines Tennisballs. Auch der Schmerz hörte nicht auf. Daraufhin ging ich erneut zum Arzt. Dieses Mal verordnete er mir stärkere Schmerztabletten (Tramal). Die Geschwulst in meiner Leiste wuchs dennoch weiter und war mittlerweile doppelt faustgroß. Der Schmerz, der vom Tumor ausging, war so enorm, daß ich kaum fünf Schritte machen konnte. Beim nächsten Arztbesuch Anfang Mai 2003 wurde ich lediglich krankgeschrieben und zur Blutuntersuchung geschickt. Ferner sollte eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden. Die Blutuntersuchung wies einen akuten Entzündungszustand in meinem Körper auf (OB 53 mm), und der Ultraschall zeigte den Tumor in meinem Bauch in der Nähe des linken Beckenbodens mit den Maßen 9x9 cm.

         Als nächstes schickte man mich zu einer TK-Untersuchung (Computertomographie meines Unterleibs und Beckens). Die TK-Untersuchung bewies, daß bereits ein großer Tumor von 15 cm im linken Bereich meines Kleinen Beckens und Unterleibs vorhanden war. Er bewirkte, daß sich der Sigmadarm und die Blase nach rechts bewegten. Nach der Untersuchung wurde ich an die Haupt-Chirurgie überwiesen, wo man die erste Operation durchführte. Bei diesem Eingriff wurde eine Gewebeprobe des Tumors genommen, um unverzüglich eine histopathologische Untersuchung durchzuführen. Direkt nach dem Krankenhausaufenthalt ging ich zum Institut für Onkologie, um mich ärztlich beraten zu lassen. Dort schlug man mir eine andere Untersuchung vor: einen Ultraschall der Hoden und der Tumormarker [Stoffe, die das Vorhandensein und evtl. auch das Stadium und die Bösartigkeit eines Tumors anzeigen]. Danach erfuhr ich, daß der Krebs auch den linken Hoden befallen hatte. Im Juni fing ich an, unerträgliche Schmerzen durch den Druck des Tumors auf die Nervenbündel zu verspüren. Am 9. Juli ging ich zu einer zweiten Beratung ins Onkologische Institut, während der man mir empfahl, den vom Krebs befallenenen Hoden entfernen zu lassen. Nach der Operation verschwand tatsächlich der Schmerz im Oberschenkel für den Preis, daß ich im Bein kein Gefühl mehr hatte. Nachdem die Operationswunden verheilt waren, mußte ich mich einer Chemotherapie von sechs Einheiten gemäß PEB-Schema [mit den Wirkstoffen Cisplatin, Etoposid und Bleomycin] unterziehen.

Von Juni bis September nahm ich unheimlich viel ab und auch der Hämoglobinspiegel im Blut sank auf 10 g (bei Männern beträgt er normalerweise 14-18 g/100 ml). Außerdem traten sämtliche Nebenwirkungen der Chemotherapie plötzlich auf einmal auf.

Anfang 2004 hörte ich von der modernen Tonfrequenztherapie, die Tumore durch den Klang von Stimmgabeln kurierte. Trotz meiner technischen Herangehensweise, da mein Denken eher wissenschaftlich geprägt ist und ich schwerlich an die »Praktiken von Wundertätern und Heilern« glaube, wollte ich mich näher damit befassen. Die physikalische Grundlage überzeugte mich hier nur mäßig. Es ist bekannt und bewiesen, daß die Klangwellen als Ultraschall verwendet wurden, während Nierensteine usw. zerbrachen.

Das war der Grund, warum ich zu einem Seminar von Barbara Romanowska ging. Bei dem Seminar verband sie ein umfassendes, bezeichnendes musikalisches Fachwissen, das sich auf unterschiedliche Studien und Fakultäten stützt, mit der Therapie. Meine Aufmerksamkeit wurde außerdem dadurch erregt, daß sie sich dem Menschen in seinem dreifachen Wesen näherte. Das war auch der Oberbegriff der Schulung: »Die Tiefenzelluläre Musiktherapie zur Heilung von Körper, Seele und Geist«. Während der Vorträge erfuhr ich tatsächlich, daß der Geist eine entscheidende Rolle beim Auftreten der Krankheit hat, besonders beim Auftreten eines Tumors. Es ist folglich bedeutsam, daß, wenn jemand gesund sein will, er auch seinen Geist berücksichtigen und mit ihm arbeiten sollte.

Während des Seminars gewann ich ein sehr wertvolles Wissen über die Klangtherapie mit Stimmgabeln bei den verschiedenen Krankheitsarten. Besonders über eine, die mich am meisten von den angewandten Techniken interessierte: die Anti-Krebs-Technik. So schnell wie irgend möglich kaufte ich mir die acht benötigten Frequenzen, dank derer die Krebszellen zerbrachen. Dies war von dem französischen Wissenschaftler Fabien Maman bewiesen worden. Beim Seminar hatte ich Gelegenheit, Fotos zu betrachten, auf denen abgebildet war, wie die Krebszellen durch die Einwirkung verschiedener Klangfrequenzen zum »Explodieren« gebracht wurden. Ich entwickelte Vertrauen in diese Methode, da ich erkannte, daß die gesunden Zellen von dem Klang sogar genährt werden und der Hämoglobinspiegel steigt. Auch das Blut wird mit Sauerstoff angereichert usw. Das war es, was ich gerade am meisten brauchte. Da ich nichts zu verlieren hatte, begann ich nun jeden Tag die Töne in einer festgelegten Art und Weise einzusetzen. Das Ergebnis der TK-Untersuchung meines Unterleibs vom 17.03.2004 zeigte die Verringerung des Tumors auf eine Größe von 7,5x6 cm mit verblaßten Umrissen. Außerdem zeigte das Ergebnis der Marker-Kontrolle den Zustand eines völlig gesunden Menschen. Als ich im August 2004 zur Strahlentherapie ging, mußten die Ärzte lange nach der Stelle zur Bestrahlung suchen, die ihnen vorher mitgeteilt hatte. Zu ihrer großen Überraschung war der Tumor verschwunden, und sie konnten ihn nicht mehr finden.

Am 06.09.2004 hatte ich eine Magnet-Resonanz-Tomographie [MRT] meines Kleinen Beckens. Das Ergebnis dieser Untersuchung war noch viel überraschender, weil der Tumor verschwunden war und die vorhandenen Fibrosen so aussahen wie nach der letzten Behandlung.

Die Marker sahen vorbildlich aus und die Blutwerte zeigten einen bedeutsamen Anstieg des Hämoglobinspiegels auf 13,6 g. Überdies hatte sich der Tumor um das Gehirngewebe verändert, das zuvor Metastasen enthalten hatte; nach dem Befund der MR-Kopfuntersuchung vom 27.09.2004 waren keine pathologischen Veränderungen mehr sichtbar.

Im Moment geht es mir gesundheitlich sehr gut und ich fühle mich wohl; ich habe auf 100 kg zugenommen!

Natürlich bin ich nicht hundertprozentig sicher, ob hier die herkömmliche Behandlung oder die Frequenzen der Klangwellen geholfen haben. Aber eins ist dennoch gewiß: Die Ärzte gaben an, daß sie bei einem Tumor von dieser Größe noch nie eine so schnelle Abnahme beobachtet hätten. Ihnen sei auch kein vollständiger Rückgang von Metastasen im Gehirn begegnet, wobei sich der Patient auch noch sehr schnell erholte. Der Hämoglobin-Anstieg während der Anwendung der herkömmlichen Behandlung versetzte sie in Erstaunen, weil ihre Nebenwirkungen normalerweise noch lange danach anhalten. Deshalb bin ich Frau Romanowska persönlich dankbar (und verstehe nun, warum sie von einigen Menschen »Engel« genannt wird). Ich bin sehr dankbar, daß ich die Gelegenheit erhalten habe, diese starke Waffe gegen den Krebs zu benutzen, die zusammen mit der herkömmlichen Therapie ihre Wirkung tun konnte. Sie stellt eine große Hoffnung für Tausende von Menschen auf der ganzen Welt dar, die so ihren scheinbar unheilbaren Krankheiten beikommen können. Mittlerweile kenne ich mich sehr gut mit der Klangheilung aus und berate andere, wie sie die Stimmgabeln bei den verschiedenen Krankheiten anwenden müssen. Denn ich bin das beste Beispiel dafür, wie gut sie wirken und daß sie helfen.

Aleksander Opalski

A. 
Aleksander Opalski - opis przypadku choroby nowotworowej z zastosowanym leczeniem
B.  Aleksander Opalski - Zak³ad Diagnostyki Obrazowej w Sosnowcu. Badanie tomografii komputerowej (TK) stwierdzaj±ce istnienie guza o wymiarach ok.15 cm (13.06.2003) 
C.  Aleksander Opalski - Centrum Onkologii Oddzia³ Gliwice. Badanie MR miednicy ma³ej stwierdzaj±ce zmiany naciekowe o wymiarach 5x3x4cm (06.09.2004)
D.  Aleksander Opalski - ¦l±skie Centrum Diagnostyki Helmed. Badanie TK miednicy ma³ej potwierdzaj±ce istnienie guza 7,5 x 6 cm (17.03.2004)
E.  Aleksander Opalski - Centrum Medyczne, Psary. Badanie USG swierdzaj±ce istnienie zmian o wymiarach 9x9 cm (21.05.2003)
F.  Aleksander Opalski - Karta Informacyjna ze szpitala, potwierdzaj±ca istnienie olbrzymiego guza oraz wykonanie pobrania materia³u do badania hist-patolog. (23.06.2003) 
G. Aleksander Opalski - Centrum Onkologii Oddzia³ Gliwice. Badanie TK miednicy ma³ej NIESTWIERDZAJ¡CE zmian nowotworowych (27.10.2005), a stwierdzaj±ce blizny po zabiegu operacyjnym, którego NIKT NIGDY NIE WYKONA£.

3. LEONARD GRYGIEÑÆ - wyleczenie z parali¿u ca³o¶ciowego po wylewie krwi do mózgu

A. Leonard Grygieñæ - opis przypadku
B. Leonard Grygieñæ - Karta Informacyjna ze szpitala stwierdzaj±ca stan chorobowy (12.2006) 
C. Leonard Grygieñæ - Karta Informacyjna ze szpitala niestwierdzaj±ca zmian chorobowych (03.2007)
D. Leonard Grygieñæ - Pozytywna opinia lekarza kardiologa niestwierdzaj±ca zmian chorobowych - badanie Dopplera (07.2007)


4. Dr. M. EMOTO - Wp³yw d¼wiêku na strukturê wody - badanie potwierdzaj±ce dzia³anie d¼wiêku na wodê, a tym samym na cz³owieka (ok.80% stanowi woda w organizmie)

Sugestopedia i muzykoterapia z powodzeniem  stosowane s± obecnie przez lekarzy (Mozart effect, Tomatis effect). S³u¿± one tak¿e potê¿nym organizacjom wywiadowczym na ¶wiecie  (NASA) do generowania po¿±danych  czêstotliwo¶ci w celach obrony kraju. Dziêki odpowiednio dobranym d¼wiêkom, mo¿na nawet nauczyæ siê  jêzyka w dwa tygodnie.... Tutaj chcemy przedstawiæ najnowsze japoñskie badania dr M. Emoto nad wp³ywem muzyki na strukturê krystaliczn± wody nie pozostawiaj±ce cienia w±tpliwo¶ci, ¿e muzyka i d¼wiêk oddzia³uj± na wodê, a dziêki temu na nas samych, gdy¿ prawie w 80% ludzki oranizm sk³ada siê z wody. Poddawani ró¿nym d¼wiêkom, zachowujemy siê wiêc podobnie do niej. Zatem je¶li chcemy mieæ dobre samopoczucie oraz ch³onny i elastyczny umys³, to siêgajmy po ³agodn±, symetryczn± i przepe³nion± harmoni± muzykê (zdjêcia A-D), a unikajmy "negatywnych" d¼wiêków, w tym negatywnych s³ów (zdjêcie E), a szczególnie wystrzegajmy siê infrad¼wiêków, gdy¿ nawet BHP przestrzega przed ich skutkami ubocznymi.

A.  Dr M. Emoto: Symfonia Pastoralna - L.V. Beethoven, 40 Symfonia g-moll W.A. Mozarta 
B. Dr M. Emoto: "Aria na strunie G" - J.S. Bach oraz "Jezioro ³abêdzie" - P.Czajkowski 
C. Dr M. Emoto: "Cztery pory roku" - A.Vivaldi - Wiosna, Lato
D. Dr M.Emoto: "Cztery pory roku" - A. Vivaldi - Jesieñ, Zima
E. Dr M. Emoto: Muzyka heavymetalowa i piosenka z listy przebojów

5. Artyku³ dotycz±cy Z£OTA - nowego leku na raka. Z³oto jednak, np. koloidalne, nie musi byæ podawane doustnie, wystarczy zadzia³aæ za pomoc± kamertonu czêstotliwo¶ci Z³ota 316 Hz, aby osi±gn±æ podobny efekt bez ryzyka skutków ubocznych.
A. Czê¶æ I
B.
 Czê¶æ II
C.
 Czê¶æ III


6. Dr Dorota Stefañska - Doktor Medycyny - Foniatra, Laryngolog, za³o¿yciel stowarzyszenia osób bez krtani, pracuje w Szpitalu  Specjalistycznym w Sosnowcu. Ukoñczy³a seminarium Muzykoterapii Komórkowej w 2005 r.
Opinia i wyniki leczenia za pomoc± Muzykoterapii Komórkowej (Kamertonoterapii):
A. Czê¶æ I
B.
 Czê¶æ II
C.
 Czê¶æ III





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