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Konzerte

      Die Energie folgt dem Gedanken, und Energie ist Klang, der aus der Tiefe des Körpers kommt. Indem man die Kenntnisse über die Klangenergie anwendet, kann sich jeder auch mit seiner eigenen Stimme selbst therapieren. Resonanz und Schwingungen entstehen, während die Töne gesprochen oder gesungen werden. Dies regt die Hirnanhangdrüse an, wodurch wiederum das Hormonsystem reguliert wird. Nach der Fünf-Elemente-Lehre Altchinas stimmen besondere Klänge mit den wichtigsten Körperorganen des Menschen überein.

      Jede Silbe wird sechsmal wiederholt. Tun sie dies im oben erwähnten Schwächungszyklus (»Der Sohn gibt Energie an die Mutter zurück.«). Die Energie wird in den nachfolgenden Wandlungen ausgeglichen und verteilt sich gleichmäßig in den Meridianen und Organen (siehe auch die Zyklische Anordnung der Fünf Elemente).

      Die menschliche Stimme hängt in erster Linie von der Atmung ab. Um uns auf das Singen und die Stimmtherapie vorzubereiten, besteht unsere erste Aufgabe darin, uns mit dem eigenen Atem zu verbinden. Eine gute Atmung macht 90% des Erfolgs beim Singen aus, des Vokalgesangs und des Lebens überhaupt. Ja, weil nämlich der Atem die Triebfeder in unserem Leben ist. Auch unser Erdendasein beginnen wir mit dem ersten Atemholen und hauchen es schließlich mit dem letzten Atemzug aus.

Wenn wir nicht richtig Luft holen, können wir Probleme mit den Lungen, dem Gehirn und folglich allen Organen bekommen, was sich oftmals durch eine zittrige (oder wackelige) Stimme oder Stimmversagen ohne ersichtlichen Grund äußert.


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